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Skripten/Broschüren

Der Buchhaltung ins Auge blicken

Jene Zeiten, in denen die Buchhaltung lediglich als eine vom Finanzamt aufgebürdete lästige Pflicht angesehen wurde, gehören ja inzwischen der Vergangenheit an. Heute wird die Ärztin / der Arzt immer mehr gezwungen, zu "rechnen". Es steigt daher der Anspruch an ein/das Rechnungswesen als Fundament für unternehmerische Entscheidungen, letztlich als Basis für Entscheidungen über Erfolg und Misserfolg. Diesem Anspruch wird jedoch nur ein optimal organisiertes Rechnungswesen, welches die Besonderheiten des Arztbetriebes berücksichtigt, gerecht.

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Die Ärztebuchhaltung

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Erste Hilfe für den Spitalsarzt

Angesichts der ohnehin hohen Steuerbelastung bei einem Spitzensteuersatz von sage und schreibe bis zu 50% sollte es hierzulande niemanden geben, der obendrein auch noch ungewollt schwer verdientes Geld an das Finanzamt verschenkt. Mit den richtigen Informationen und optimaler Beratung können Sie aktiv Steuern sparen und unter gewissen Umständen ganz rechtmäßig bereits zu viel entrichtete Steuern wieder zurückerhalten.

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Erste Hilfe für Praxisgründer

Sie haben die Wahl! Sie können die Steuer Ihr Unternehmerleben lang als Plage betrachten, gegen die es kein Mittel gibt. Sie können der Steuer aggressiv gegenübertreten oder resignativ mittels Flucht begegnen. Sie können sich sogar das Leben mit der Steuer schwer machen! Sie können sich aber einfach auch informieren, sich optimal beraten lassen. Die Steuer als berechenbaren Parameter Ihres Unternehmens sehen oder als zwar unvermeidliche Last, bei der die Herausforderung jedoch darin liegt, ein für Sie (steuer)optimales Ergebnis zu erreichnen, mit einem Satz: Der Steuer einfach ins Auge blicken! Wir garantiere Ihnen: Dadurch verliert sie ihre scharfen Zähne!

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Praxisgründungsplan (Budget, Businessplan)

Praxisgründern brennen eine Unzahl von Fragen unter den Fingernägeln. Auf der Suche nach Antworten werden sie nicht selten im Kreis geschickt.
Einer der allerwichtigsten Partner bei Ihrer Praxisgründung ist die finanzierende Bank. Eine Finanzierung ist nicht zuletzt Vertrauenssache von beiden Seiten. Das Vertrauen der Bank können Sie gewinnen bzw. steigern, indem Sie dokumentieren, dass Sie Ihre Praxisgründung auch in finanzieller Hinsicht gut geplant haben.
Dieser sogenannte "Praxisgründungsplan" (manchmal Businessplan oder Budget genannt) wird aber nicht in erster Linie „für die Bank“ erstellt, sondern für Sie selbst! Es müssen daher alle für die Praxisgründung relevanten Informationen zusammengetragen werden. So wird der Praxisgründungsplan Ihnen dann aber auch alle wichtigen wirtschaftlichen Fragen im Zuge der Praxisgründung beantworten.

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EDV-Buchhaltung durch unser Büro

Sie werden es vielleicht ungern glauben, aber es ist wahr. Buchhaltung kann auch Spaß machen! Damit meinen wir einmal natürlich, dass wir vom Steuerbüro Jünger wirklich gerne für Sie tätig sind. Wir bemühen uns, Ihre Buchhaltung nutzbringend zu führen. Nutzbringend nach unserem Motto: Zahlen steuern - statt Steuern zahlen. Die notwendige Voraussetzung dafür ist eine monatlich laufend geführte Buchhaltung.

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Der Praxisbeendigung ins Auge blicken

Eine Praxisbeendigung ist wie die Rückkehr von einer langen Reise. Man muss zeitig daran denken, das Reisegepäck zu packen, das Ticket zu besorgen, sich beim Gastwirt u.a. zu verabschieden etc.
Auch bei der Praxisbeendigung ist das "Gepäck" zu packen, soll heißen: Was verkaufe ich? Was verlange ich dafür? Was nehme ich mit ins Privatvermögen?
Oder apropos Verabschieden: Welche Verträge muss ich (zeitig) kündigen? Welche Institutionen muss ich informieren (Kammer, Sozialversicherung)? Und anderes mehr.
Nicht zuletzt aber ergibt sich bei der Praxisbeendigung eine Vielzahl von Fragen, die auch den Bereich der Steuer berühren, ja bei manchen Konstellationen spielt die Steuer geradezu eine Hauptrolle.

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